Samstag, 20. Januar 2018

Ganz andere Perspektiven


Gegen Mittag ergab sich dann endlich die Gelegenheit 
auch den nördlich gelegenen Nachbargarten zu besuchen. 
Einerseits, um unsere Schäden von einer anderen 
Perspektive aus zu betrachten. Und auch, um zu sehen, 
was im Nachbargarten überhaupt noch von unserer 
gemeinsamen grünen Grenze zu retten ist …

So sieht Nachbars alte Kiefer nun also von der Grenze aus.
Erst später - als ich kurz vor Einbruch der Dämmerung, 
mir bei uns einen kleinen Weg unter der Scheinakzie 
zur Betonfläche freigeschnitten hatte - konnte ich mir 
das ganze Ausmaß der Vernichtung genauer betrachten. 
Die herrliche Kiefer ist mit einem ihrer 3 Äste direkt 
in unsere Mirabelle eingeschlagen und liegt nun dort 
auf dem Hauptstamm auf. Irgendwo in diesem Gewusel 
befindet sich auch eine 'kleinere' umgefallene Fichte. 
Darunter kaum noch sichtbar lugt eine Eiche hervor, 
die aber hoffentlich ebenso zu retten ist, wie unserer 
mitgerissener bereits blühender Haselstrauch.

Wir hatten mit unserer umgefallenen Kiefer Glück im Unglück. 
unserem Garten und ihre Baumspitze landete ziemlich perfekt 
zwischen Scheinakazie & Hemlocktanne - ohne dabei auch noch 
den Nachbargarten zu berühren. Fichten- und Kieferspitze 
aus dem nördlichen Nachbargarten hingegen statten auch noch 
unseren östlichen Nachbarn einen Besuch ab.

Links im Bild ist das einfach aus dem zu feuchten Boden 
herausgehebelte Wurzelwerk der mit Efeu bewachsen und 
wohl auch über 40 Jahre alten Fichte zu sehen. Sie wurde 
vom dahinter stehenden Wallnußbaum aufgefangen, und 
muss nun als erste am kommenden Samstag mit vereinten 
Kräften entfernt werden. Denn sonst könnten demnächst 
beschädigt werden. Ob die schräge Fichte rechts im Bild 
auf Dauer bleiben kann, werden die nächsten Tage und 
Wochen zeigen. Auf jeden Fall werden wir nach diesem 
Desaster unsere eigentlich schon viel zu hohe Scheinakazie 
in diesem Jahr noch nicht einkürzen lassen.

Unsere Kiefer hat beim Umfallen den Hochwald-
'Komposthaufen' ziemlich durcheinander gewirbelt. 
Erstaunlich ist nur, dass der schon lange abgestorbene 
und recht dünne Fichtenstamm sich noch immer so 
malerisch an der Fichte im Nachbargarten anlehnt, 
und trotz diverser Stürme sowie reichlich Eichhörnchen-
Verkehr noch immer nicht zusammengebrochen ist.

Da liegt sie nun - einer meiner Lieblingsbäume in 
diesem Garten. Diagonal von der Nordgrenze zur Südseite. 
Fast 50 Jahre durfte diese Kiefer hier einfach wachsen 

Schon jetzt steht fest, dieser fast 2m breite Wurzelballen und 
ein Teilstück des Stammes bleiben als Erinnerung so bestehen. 
Sie werden der Natur überlassen. Allerdings werden wir das 
tiefe Loch wohl nach und nach mit Shreddermaterial auffüllen. 
Davon haben wir in den nächsten Wochen ja genug 

Und das durcheinander geratene Holz der ehemaligen
 'Kompost'-Umrandung wird nun bald etwas weiter in 
den Hochwald umziehen müssen. Denn auf Dauer möchte 
ich auf diese Schnecken-Herberge nicht verzichten.

Ganz verwundert bin ich, dass die schon lange 
abgestorbene Zierkirsche - rechts am Zaun, sogar 
diese Wetterkapriolen überlebt hat. Und was nun 
von unserem ehemaligen kleinen Hochwald hinter 
dem Teich übrig bleibt, muss die Zeit zeigen … 

Und nun bin ich überglücklich, dass ich den vor Jahren
von den Eichhörnchen gepflanzten Haselstrauch am Zaun 
sowie den Grenzgänger-Ahorn doch noch nicht gerodet, 
sondern immer nur mal etwas eingeschnitten habe. Sie, 
und andere Sämlinge werden hoffentlich irgendwann 
wieder ein gemeinsames grundstücks-übergreifendes 
kleines Wäldchen bilden.

Glücklicherweise hat auch die traumhafte alte Blutbuche 
im Nachbargarten wohl keine Schäden erlitten. Und 
auch unsere Douglasie am Steg bewies Standhaftigkeit.

Den beiden Enkelkindern im Nachbargarten gefiel 
der neue Abenteuer-Spielplatz im Fichtengrund. 
Und im Laufe des Tages entstand plötzlich die Idee 
anstelle der Fichte nun für jedes der 4 Enkelkinder 
ein Obstbäumchen zu pflanzen 

Fotos: S.Schneider


Der perfekte Platz ...


Eigentlich hatte ich in den letzten Wochen ja immer mal wieder 
ein schlechtes Gewissen, dass der Shredder noch im Garten stand. 
Doch jetzt steht er kurioserweise genau am richtigen Platz:

Genau über ihm befindet sich in ca. 2,5m Höhe die Spitze unserer 
von Friederike gefällten Kiefer. Wir brauchen uns nun also 'nur' noch 
von hier aus diagonal durch den verwüsteten Garten zu shreddern 

Das ist Glück im Unglück, denn im Moment gibt es keinen Weg,
 der breit genug wäre, um unseren wichtigsten Gartenhelfer 
hierher zu bugsieren.

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 18. Januar 2018

Es war einmal ...



Gegen 15 Uhr sah es beim Blick in den Garten 
am Ende des Steges plötzlich so anders aus … 

Und ich zögerte einige Zeit, ob ich es wirklich 
wagen könnte zwischen den verbliebenen Bäumen 
über den Steg in den hinteren Teil des Gartens 
zu gehen. Doch es ließ mir einfach keine Ruhe. 
Denn ich wollte zumindest wissen, wie weit die 
über 40 Jahre alte Kiefer nun quer im Garten lag.

Vom Steg aus war nicht zu erkennen, ob die Baumspitze 
sogar den Holzzaun unserer südlichen Nachbarn erreichte. 
hat der Kieferstamm auf jeden Fall unter sich begraben. 
Und nun sind auch die letzten Reste des Efeu-Apfelbaumes 
unter der Ästen der fallenden Kiefer zusammengebrochen.

Weiter hinten wird die wundervolle alte Kiefer aus
dem Nachbargarten nun noch von unserer Zwetschge 
gehalten. Doch als ich nach dem Betrachten der ersten 
Fotos die merkwürdige Lücke zwischen der Blautanne im 
östlichen Garten und Zwetschge entdeckte, traute ich 
mich nochmals hinaus. Dort ist tatsächlich auch unsere 
ausladende Mirabelle verschwunden ...

Dass die Kiefer den Glastisch unter sich begrub, 
war ja inzwischen vorhersehbar.

Da hat der Orkan Friederike nicht nur bei uns, sondern 
auch im nördlichen Nachbargarten ganze Arbeit geleistet ...

Fotos: S.Schneider


Nachtrag Freitag 19. Januar 2018:
Und nach dem ersten Schock schicke ich meine traurigen Bilder
 nun mal zum Naturdonnerstag auf den Blog jahreszeitenbriefe.


Mittwoch, 17. Januar 2018

Still ruht der See ...



Und nicht nur der …

Schade, dass ich an diesem Tag nicht etwas später 
noch einige Fotos vom leicht verschneiten Garten 
im Sonnenlicht gemacht habe. Aber als sich unser 
inzwischen leider sehr verwilderter Garten trotzdem 
mal wieder von einer schöneren Seite zeigte, saß ich
 bereits mit den Katzenmädchen am Küchentisch und 
kämpfte mit ganz anderen Verpflichtungen.

Und vielleicht war ich vor einigen Tagen zu euphorisch, 
dass es dem Wildwuchs fast ohne Aufsicht nun bald mal 
wieder an den Kragen geht. Die Pläne, was alles zu tun ist, 
und wie es irgendwann einmal aussehen soll, die sind im Kopf 
seit dem Herbst schon ziemlich fertig. Denn dort, wo links 
hinter dem Hochwald vor einiger Zeit noch drei herrliche 
teils abgestorbene alte Apfelbäume 'lebten', toben sich nun 
Quecke, Hopfen und reichlich wilde Waldrebe zusammen 
mit Brombeeren & Efeuranken aus. Und fast unbemerkt 
hatten sich wohl bereits im vorletzten Sommer dort auf 
der früher so schattig-trockenen Nordseite Brennnesseln 
breit gemacht. Inzwischen haben Stürme die beiden 
toten Apfelbäume gefällt, und auch von dem herrlichen 
Efeu-Apfelbaum wird uns wohl nur ein Teil des Stammes 
erhalten bleiben. Zur Zeit hindern ihn wahrscheinlich 
nur noch die dicken Efeuranken am Umfallen 

Nun könnte sich unser Wildwuchsgarten auf der Nordseite 
gleich hinter dem Hochwald nach den Aufräumarbeiten zu 
einem kleinen wilden Rosengarten wandeln. Und das üppige 
Beinwellfeld, das in den letzten Jahren immer mehr wegen 
littwird auf jeden Fall als Unterpflanzung zu den Rosen 
umziehen. Denn wegen der Zecken benötigen wir jetzt 
mehr gepflasterte Bereiche, auf denen wir uns zumindest 
etwas unbeschwerter bewegen können. Die letzten Jahre 
haben immer wieder bewiesen, dass Beete und auch die 
gemulchten Wirtschaftswege inzwischen ganzjährig nur 
noch mit Gummistiefeln zu betreten sind. Und so ertappte 
ich mich immer häufiger dabei, dass nur noch die Bereiche 
an der Betonfläche und entlang der gepflasterten Wege 
teilweise unter meiner Aufsicht und Pflege standen. 
Auch der Weg aus Betonplatten an der Ostseite zum Beet
 'der vergessenen Gemüse' soll irgendwann verbreitert 
werden, da ein 50cm breiter Pfad bereits im Frühsommer 
ohne ständigen Rückschnitt zu schnell zugewuchert ist.
Ebenso möchten wir die südliche Grenze pflegeleichter 
gestalten. Zwar hatten wir vor 2 Jahren dort schon 
reichlich Hopfen-Wurzelwerk entfernt und anschließend 
ca. 15cm hoch mit Wacholderschnittgut gemulcht, aber 
ausrotten können wir ihn nicht mehr. Sein Wurzel-
geflecht hat die gesamte Grenzbepflanzung schon 
vor Jahren durchseucht. Doch mit einem 50cm breiten 
Betonplattenweg entlang der Grenze können wir ihn 
zumindest etwas daran hindern, den Zaun als Rankhilfe 
zu nutzen, um dann noch bequemer unseren Nachbarn 
einen Besuch abzustatten. Es gibt also reichlich zu roden, 
umzupflanzen, Steine zu schleppen und zu pflastern,
und Container-Rosen nun endlich einen guten Standort 
erhalten könnten ...

Doch nun zeichnet sich ab, dass der Job und das Leben
uns wohl auch in diesem Jahr nicht genug Zeit dafür lassen. 
Es wird wahrscheinlich mal wieder nur beim Aufräumen, 
Auslichten und etwas Einkürzen bleiben, damit die Pflanzen, 
die uns noch erhalten geblieben sind, nun auch weiterhin 
ohne besondere Pflege noch länger durchhalten.

Aber vielleicht hat es auch sein Gutes, denn dieser Post 
über Gartenplanung auf dem Blog 'Geniesser Garten' und 
'Staudenflüstern' lässt mich nun überlegen, ob unser einst 
so markanter Steg wirklich nur erneuert werden sollte. 
Oder ist es auch an der Zeit den verlandenden Teich und 
den rutschig-morschen Steg schon jetzt altersgerecht 
und pflegeleichter zu gestalten 

Foto: S. Schneider


Samstag, 6. Januar 2018

Ein Amselmann ...



Hätte dieser schwarze Herr nicht gegen 13:30 Uhr …

die Aufmerksamkeit der beiden grauen Mädchen ...

im Treppenhaus erregt, dann 

wäre mir sein Rivale auf dem Steg wohl kaum aufgefallen.

Und so entschied ich mich dann mal ohne die sonst bei uns 

Zwar hängt bei uns in Hausnähe seit dem kurzen Kälteeinbruch
 im Dezember ein einsamer Meisenknödel, aber der blieb 
bis jetzt unbeachtet. Und auch die Amseln haben noch längst 
nicht alle Hagebutten der Rosa multiflora vor dem Wäldchen 
abgeerntet. Doch die Natur hat durch die - bis auf wenige Tage 
zu warme Witterung, den Tisch für die Tiere noch immer 
recht gut gedeckt. Und so werden wir unsere Fütterungszeit 
wohl wieder weiter Richtung Frühjahr verschieben. Wenn 
die Partnersuche, das Brutgeschäft, sowie die Aufzucht der 
Jungtiere viel Energie kosten, und die Gärten noch nicht 
wieder ausreichend Nahrung zu bieten haben.

Bei uns vor dem Fenster erschienen in dieser einen Stunde 
jedenfalls nur die 2 Amselmänner und ein Kohlmeisenpaar.
Doch gegen Mittag beim kleinen Gartenrundgang machte sich 
sogar mal wieder einen Specht bemerkbar. Und beim Lüften 
hörte sich der Vogelgesang schon ziemlich nach Frühjahr an.
Ob die übers Haus ziehenden Kraniche von Ost nach West 
oder West nach Ost flogen, konnte ich vor einigen Tagen 
in der Dämmerung leider nicht erkennen. Aber ich gehe 
davon aus, dass das kurze Schnee-Schauspiel um den ersten 
und zweiten Advent bei uns noch nicht der richtige Winter 
war 

Fotos: SchneiderHein


Donnerstag, 4. Januar 2018

Happy New Year ...


oder das Gartenjahr fängt ja wieder 'gut' an …

Eigentlich wollte ich doch nur den Kaffeesatz 
aus der Pressfilterkanne in den Garten befördern. 
Doch beim kurzen Blick in die Wiese holte ich 
dann ganz schnell die Kamera:

In der Dämmerung leuchtete der gut gelöcherte Kürbis 
im Wiesengrund. Und auf ihm waren 2 etwa 2 cm lange 
gefräßige Besucher zu erkennen … 

Es ist mal wieder viel zu warm für Januar.


Fotos: S.Schneider


Sonntag, 15. Oktober 2017

Wasserspiele am Teich ...








Und was dann passierte, kann man vielleicht schon erahnen …


Fotos: S.Schneider


Bisweilen habe ich das Gefühl im 'Katzenhimmel' 
wollten sie unsere kleine Maus noch nicht haben, 
und sie wurde uns als Flo zurück geschickt …

Nun gibt es einen guten Grund für Flo, Finja & Feala 
und auch uns den Wildwuchs endlich zu überarbeiten - 
teilweise sogar umzugestalten. Denn inzwischen ist er 
wirklich ein Garten fast ohne Aufsicht geworden. Aber 
das Wetter und die Natur meinten es in diesem Jahr 
gut mit uns. Denn durch die extrem feuchte Witterung 
haben fast alle vernachlässigten Kübelpflanzen und 
die zu dicht stehenden Gehölze sowie auch die Rosen 
ohne mein Zutun einigermaßen gut überlebt. Nur den 
das stürmische Wetter der letzten Tage mitgenommen. 
Und auch der fast tote Efeu-Apfelbaum hat nun noch 
einige weitere Äste verloren. Es wird also im nächsten 
Frühjahr hinter dem Wäldchen ein ganz anderer Garten 

Und ob uns unsere alte Hausdame Allegra im nächsten Jahr 
noch bis zur Betonfläche folgen mag, steht in den Sternen.


Mittwoch, 12. April 2017

Ist die Katze ...


… aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch:



Heute, am Mittwoch vor genau 2 Wochen haben wir 
neben dem Hochwald-Kompost unter dem mächtigen alten Ilex 
uns auch so manche Maus mit ins Haus brachte. Die letzte Maus 
fing unsere kleine Katze sogar noch Anfang des Jahres und brachte 
sie mit ins Bett. Zu dem Zeitpunkt hofften wir noch, dass es 
einen letzten Sommer mit ihr geben könnte. Aber uns blieben 
nur noch ein paar sommerliche Frühlingstage. Und das letzte 
Mäuschen sahen die Maus und ich uns ganz gemütlich im Sessel 
sitzend zwischen den morschen Podestbalken an 

Und auch, wenn nun häufiger der Nachbarskater Cäsar bei uns 
vorbeischaut, so gibt es noch genug Zeiten, wo ein Mäuschen jetzt

Wegen der Amseln blieb es jedoch noch etwas auf Abstand.

Und unter der Etagere war ein prima Mause-Versteck, 
um in aller Ruhe die Lage zu sondieren.

Denn eifrig bewachte Familie Amsel ihren Futterplatz ...

Doch in einem unbeobachteten Moment sprintete die vorwitzige
Gelbhalsmaus zur Haus-Rückseite und labte sich ausgiebig an 
den dort angeboten Speisen. So lange der flinke Nager sich aus 
beiden Schalen bediente, traute sich nun auch kein Vogel 
mehr ans Häuschen heran.

Aber irgendwann hatte Herr Amsel den Tisch einige Zeit für sich. 
Denn zwischen den einzelnen Gängen am üppigen Körnerbuffet 
legte die mutige Maus immer mal wieder einen kleinen Verdauungs-
spaziergang ein. Und diese Entspannung nutzte der Drosselmann 
sogleich für eine kleine Erfrischung in der ersten Etage.

'nicht umgezogen' - wie es in einem Kommentar unter dem Post 
so treffend formuliert wurde, dann hätten wir diesen Tanz 
ums Futterhaus heute wahrscheinlich gar nicht miterlebt ...

Und jedes Mal, wenn die flinke Gartenmaus nun einen neuen Anlauf 
unternahm, scheuchte sie die beiden großen Vögel vom Futterplatz.

Selbst der sonst alles vereinnahmende Amselmann kam erst
wieder an die Futterbar heran, wenn die kleine mutige Maus 
sich zwischendurch zu einer kurzen Pause auf die Sessellehne 
zurückzog, bevor der Reigen von Neuem begann. Und als 
dieser Trubel endlich vorbei war, trauten sich 2 Kohlmeisen 
ans Futterhäuschen, die wohl schon länger ganz ungeduldig 
auf den umliegenden Zweigen gewartet hatten ...

Fotos: W.Hein


Nachtrag, Samstag 22. April 2017:
Übrigens ist vom 12. - 14. Mai 2017 die Stunde der Gartenvögel.
Bis dahin werden wir sicherlich den Tieren noch ein gut gefülltes 
Futterhaus sowie 2 Winter-Meisenknödel zur Verfügung stellen. 
Und wir sind schon gespannt, ob dann noch die Gelbhalsmaus 
mehrmals täglich auf dem Tisch erscheint, oder ob der Nachbars-
kater Cäsar die allzu mutige Maus irgendwann mal am Futterplatz
erwischt. Ebenso könnten wir irgendwann mal wieder ein Eich-
hörnchen am Sonnenblumenschälchen mit der Kamera stellen. 
Aber im Moment ist es leider noch zu scheu und reagiert sofort 
auf jede Bewegung im Haus